Umfeld der Gemeinde

Evangelischer Gemeindeverband Krefeld

Der Evangelische Gemeindeverband Krefeld (www.gemeindeverband-krefeld.de) ist ein Zusammenschluss von sieben Kirchengemeinden in der Stadt Krefeld (ohne Hüls und Uerdingen) mit insgesamt 13 Pfarrstellen im Gemeindedienst und sieben Pfarrstellen im Schuldienst.

Ca. 38.900 evangelische Gemeindemitglieder bilden die Grundlage der Gemeinden.

Der Evangelische Gemeindeverband betreibt die Evangelische Kinder- und Familienhilfe Bruckhausen, die Familienbildungsstätte "Haus der Familie", das "Dietrich-Bonhoeffer-Haus" als Jugendhaus und die Jugendwerkstatt Fichtenhain.

Der Evangelische Gemeindeverband ist Träger von sechs Kindertagesstätten in der Stadt Krefeld, so auch der beiden Kindergärten in unserer Gemeinde: Kindertagesstätte Arche Noah in der Märklinstraße und Kindertagesstätte/Familienzentrum Kölner Straße an der Markuskirche.

Der Evangelische Gemeindeverband ist Hauptgesellschafter der Evangelischen Altenhilfe der Diakonie in Krefeld gGmbH, die inzwischen einen eigenen Internetauftritt hat: http://www.evangelische-altenhilfe-krefeld.de/. Dort können Sie Informationen über die Einrichtungen (Altenheime, Diakoniestation, Altenwohnungen und eine Ausbildungsstätte für Altenpflegerinnen und Altenpfleger erhalten.

Zwischen den Kirchengemeinden Krefeld-Süd und Oppum gibt es seit vielen Jahren eine gute und erprobte Kooperation, die sich in gegenseitigen Vertretungen im Bereich Gottesdienste und Beerdigungen bewährt hat. Darüber hinaus gibt es viele Kontakte zwischen beiden Gemeinden, die sich langsam aber stetig erweitern.

Kirchenkreis Krefeld-Viersen

Die Kirchengemeinde Krefeld-Süd gehört zu dem Evangelischen Kirchenkreis Krefeld-Viersen.

Unserer Kirchenkreis ist die Gemeinschaft, der in ihm zusammengeschlossenen Kirchengemeinden. Er erstreckt sich im Westen von Nettetal bis Krefeld im Osten, und von Meerbusch im Süden bis Straelen im Norden.

Dem Kirchenkreis gehören 26 Kirchengemeinden an, hiervon gehören 7 Gemeinden zum Evangelischen Gemeindeverband Krefeld. Der Kirchenkreis hat keine direkte Mitte, sondern mehrere regionale Zentren: die Städte Krefeld, Viersen, Meerbusch und Kempen sowie die Region Nette. Damit gibt es bei uns sowohl städtische als auch ländliche Strukturen und Verbindungen.

Der Kirchenkreis übernimmt übergemeindliche Dienste, mit denen eine einzelne Gemeinde überfordert wäre. Er fördert sowohl die Eigenständigkeit seiner Gemeinden, als auch deren Zusammenhalt untereinander. Im Rahmen eines Finanzausgleichs sorgt er dafür, dass alle Gemeinden ihren Verpflichtungen nachkommen können.

Der Kirchenkreis unterhält Referate für verschiedene Arbeitsbereiche (Jugendreferat, Frauenreferat, Schulreferat, Bezirksbeauftragter für berufsbildende Schulen, Fachberatung für Kindertageseinrichtungen), eine Mediothek sowie ein Diakonisches Werk. Zusammen mit anderen Trägern beteiligt er sich an der Ökumenischen Notfallseelsorge, der Ökumenischen Telefonseelsorge und dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ).

Der Kirchenkreis pflegt Partnerschaften zum Kirchenkreis Lübben im Spreewald und zum Distrikt Humbang der Toba-Batak-Kirche auf Sumatra/Indonesien. Er legt Wert auf gute Beziehungen zur römisch-katholischen Kirche sowie allen in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) vertretenden Kirchen und ist sich seiner besonderen Verantwortung für das Verhältnis von Christen und Juden bewußt. Er fördert das Gespräch mit anderen Religionsgemeinschaften.

Der Kirchenkreis unterhält mit dem Evangelischen Gemeindeverband Krefeld ein Verwaltungsamt, das Dienstleistungen für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen erbringt. Das Presse- und Öffentlichkeitsreferat steht auch den Gemeinden und Einrichtungen zur Verfügung.

Geleitet wird der Kirchenkreis durch die Kreissynode und den Kreissynodalvorstand (KSV). Vorsitzender beider Gremien ist der Superintendent. Er ist auch Ansprechpartner für alle kirchlichen Amtsträgerinnen und Amtsträger im Kirchenkreis. Zu den Aufgaben des KSV gehören unter anderem die Aufsicht über die Gemeinden und ihre Visitation sowie der Finanzausgleich im Kirchenkreis.