Jubiläumstrauung

In den Kirchen der Gemeinde, aber krankheitsbedingt auch im häuslichen Rahmen, werden Gottesdienste bzw. Andachten zu Ehejubiläen gehalten. Das geschieht auf Wunsch der Betreffenden bzw. der Angehörigen mit einer Terminabsprache bei der Pfarrerin bzw. einem der Pfarrer.

Seltener werden Silberhochzeiten, häufiger Goldhochzeiten (50 J.) und zunehmend Diamantene (60 J.) und Eiserne (65 J.), wiederum selten Gnadenhochzeiten (70 J.) gefeiert; in den Kirchen werden sie als öffentliche Segens- und Fürbittgottesdienste gestaltet. Im Rahmen eines solchen Gottesdienstes wird eine Urkunde der Ev. Kirche im Rheinland zum jeweiligen Ehejubiläum vorgelesen und überreicht. Ähnlich wie bei Trauungen ergeben sich Kosten für die Feiernden nur beim Blumenschmuck und bei besonderer, von den Familien organisierter Musik.

Anfragen:

Pfarrerin Busmann (Lutherkirche), Pfarrer Harms (Markuskirche)