Lutherbier

Dier Brauerei Königshof spendete zum Lutherjahr 1000 Flaschen Pils.

Fleissige Hände der Gemeinde etikettierten die Flaschen zum einzigartigen Lutherbier um. Es ist als Jubiläumsbräu gegen eine Spende in der Luthergemeinde erhältlich. Mehr erfahren Sie in der Ausgabe der RP vom 11.Mai.

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Konfirmation in der Lutherkirche

Am 5.5.2017 wurde die Erste Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Krefeld Süd in der Lutherkirche konfirmiert.


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Unterwegs mit Luther in Oberhausen

Unterwegs mit Luther“

führte uns am 29.3.2017 nach Oberhausen.

Das Interesse an der Ausstellung „Welt der Wunder“ im Gasometer war groß und so vergingen die Stunden viel zu schnell.

Beeindruckend auch die Installation der Erde, die man aus dem Weltraum heraus beobachtet und dabei die Drehung mitverfolgt.

Das Centro ist fußläufig zu erreichen und bot die Gelegenheit für einen Mittagssnack oder einem Einkaufsbummel.

Abschließend waren wir Gast im ökumenischen Kirchencafé, dass sich direkt neben dem Centro befindet. Die Entwicklung, das Konzept und der derzeitige Istzustand wurden uns bei einer Tasse Kaffee nahegebracht. Durch unsere Anzahl kam es zu einem seltenen Phänomen: der Kirchraum war für die Andacht (Atempause) fast zu klein.

Gegen 18.30 Uhr waren wir nach einem gelungenen Ausflug, nur das Wetter hätte besser sein können, wieder in Krefeld.

N.Wierczimok

Weltgebetstag Nachlese

„Was ist denn fair?“

Viele von uns kennen die Philippinen als wunderschönes Urlaubsland mit langen Stränden, Palmen und einer üppigen Vegetation. Die andere Seite ist die große Schere zwischen Arm und Reich, Großgrundbesitzern und „Leiharbeitern“.

In der Markuskirche fand am 3.März um 17.00 Uhr ein Gottesdienst (vorbereitet von einem ökumenischen Team bestehend aus 13 Frauen der evangelischen Kirchengemeinde Krefeld-Süd und der Pfarre Maria Frieden) statt.

Musikalisch begleitet von der Schola (Leitung: Susanne Wallrath) und der Musikgruppe (Leitung: Elisabeth Herting) feierten ca. 100 Personen (darunter auch Gäste aus den Philippinen und Männer!) den weltweit veranstalteten Gottesdienst.

 Zur Unterstützung der Arbeit des Weltgebetstagskomitees, dass jeweils in den vorbereitenden Ländern viele Projekte unterstützt, konnten über 500€ überwiesen werden. Dank sei allen Spendern und Spenderinnen!

Bei Tee, Kokoskuchen und einem Schnapsgläschen Pina Colada, fand der Gottesdienst einen gemütlichen Ausklang.

Auch der Eine-Welt-Laden war mit dem Verkauf seiner Waren sehr zufrieden.

Nach dem Weltgebetstag, ist vor dem Weltgebetstag, d.h. das Team freut sich schon auf den ersten Freitag im Jahr 2018, wenn

wir alle den nächsten Weltgebetstag feiern dürfen, der diesmal von Frauen aus Surinam vorbereitet wird.

 

Norma Wierczimok


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The Church Projekt Release

Das ultimative Event des Jahres


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Das Lutherbeet wird bepflanzt

Bei strahlendem Sonnenschein wurde unter professioneller Anleitung von Herrn Peeters und Herrn Hahnenberg das Lutherbeet bepflanzt.

Zahlreiche Gemeindeglieder halfen bei der Erstbepflanzung. Mit Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen wurden die Anwesenden gestärkt.  Alle Generationen waren dabei


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Cafe Weitblick Das Themenfrühstück für Interessierte

Einen interessanten Vormittag verbrachten 21 Besucher mit Staatsanwalt

Nils Bußee am 16.September. Lebendig und fesselnd berichtete er von seinem Weg durch Studium, Examen, Praktikum und seiner Arbeit als Staatsanwalt.

Durch die gut strukturierte Erzählung wurde allen deutlich, dass es nicht verwunderlich ist, wenn Verfahren sich sehr lange hinziehen und es vielleicht gar keine Gerichtsverhandlung gibt.

Beeindruckend waren auch die Bilder von seinem Schreibtisch auf dem sich täglich Aktenberge stapelten, die durchgearbeitet werden müssen.

Sicher hätten wir ihm noch länger zuhören können, aber gegen 11.45 Uhr beendeten wir unser Frühstück.

Norma Wierczimok

Ausflug Schenkenschanz

Wer kennt schon Schenkenschanz und die Melkerin Änneke Schenk?

Auf jeden Fall die Teilnehmer des Ausfluges vom 14. September!

Sehr fesselnd nahm sie uns mit auf die Reise durch die Geschichte der Schanz, die immer wieder umkämpft war. Heute gibt es nur noch ca. 100 Bewohner, keinen Laden, kein Restaurant und fast keine Kinder. Etliche Häuser stehen leer. Die Blütezeit, in der es sehr viele Einnahmen gab lässt sich erahnen.

Im Anschluss besuchten wir Kalkar und beendeten unseren Ausflug mit der Besichtigung der katholischen Kirche St.Nicolai.

 


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